He219
02-10-2005, 08:47 PM
Operation Enduring Freedom:
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz%5faktuell/oef%5fsee/ueberblick/artikel/050203%5fzwische%5fbilanz/050203%5fbild3%5fkl.jpg (http://www.einsatz.bundeswehr.de/einsatz_aktuell/oef_see/ueberblick/artikel/pic/einsatz%5faktuell/oef%5fsee/ueberblick/artikel/050203%5fzwische%5fbilanz/050203%5fbild3%5fgr.jpg)
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http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef/fotos/oef004.jpg
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef/fotos/oef005.jpg
Boarding-Team der Deutschen Marine im Golf von Aden
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http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see003.jpg
Die Deutsche Marine beobachtet auch die kleinen Boote am Horn von Afrika sehr genau
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see004.jpg
Traditionelle Seefahrt: Hölzerne Dhau im Golf von Aden
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see005.jpg
Boarding-Team: Deutsche Marinesoldaten beim Übersetzen zu einer Schiffskontrolle im Golf von Aden
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see006.jpg
Seenot: Deutsche Marinesoldaten helfen havarierter Dhau im Golf von Aden
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see013.jpg
Gulaschsuppe: Am Horn von Afrika hat die Bordverpflegung Heimat-Qualität
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see002.jpg
Im Hafen von Djibouti werden die Schiffe der Deutschen Marine auch zur Wasserseite gesichert
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see012.jpg
Tauchstation: In Djibouti werden die Schiffe der Deutschen Marine auch unter Wasser gesichert
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see014.jpg
Hand in Hand: In Djibouti wird eine Deutsche Fregatte mit frischem Mineralwasser versorgt
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see009.jpg
Orientierungshilfe: Karte des Einsatzgebietes an der Bordwand eines Schiffes
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see015.jpg
Telefon-Zelle: Die Bundeswehr bietet den Soldaten im Einsatz günstige Satellitenverbindungen für Privatgespräche nach Deutschland
http://www.marine.de/C1256BD700286892/vwAlle/3847719ACCBEC6CFC1256F64003C87D0/$File/Feldjäger_in_Djibuti_600.jpg
Feldjäger in Djibuti PIZ Marine
http://www.marine.de/80256B100061BA9B/vwcontentByKey/N268UFTF683RGUNDE/$FILE/uebergabe600.jpg
19.01.2005: Fregattenkapitän Hans-Dieter Evers (li) übernimmt Kommando über das Kontingent der Einsatzgruppe Marinefliegerflottille
http://www.marine.de/80256B100061BA9B/vwcontentByKey/N268UFTF683RGUNDE/$FILE/LetzterFlug_600.jpg
Fregattenkapitän Per Weiler verabschiedet Stabsbootsmann Volkmar Holm (re)
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see010.jpg
Seefernaufklärer: Breguet Atlantic der Marineflieger über dem Golf von Aden
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see011.jpg
Nahaufnahme: Die Marineflieger überwachen den Schiffsverkehr am Horn von Afrika auch aus kurzer Distanz
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see007.jpg
Auf Gefechtsstation: Deutsche Fregatte übt Abwehr eines Speedboat-Angriffs
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/fotos/see008.jpg
Speedboat-Abwehr: Schweres MG der Deutschen Marine beim Übungs-schießen
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/ueberblick/artikel/041207_kdo_wechsel.gif
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz%5faktuell/oef%5fsee/ueberblick/artikel/041217%5fbp%5fmarine/041217%5fbp%5fmarine%5f2.gif
03.02.2005: Bundespräsident Horst Köhler besucht Marine in Djibouti am Horn von Afrika
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/ueberblick/artikel/041217_bp_marine/041217_bp_marine_1.gif
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/ueberblick/artikel/050203_zwische_bilanz/050203_bil1_gr.jpg
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz_aktuell/oef_see/ueberblick/kdo_tsk_force_150/041209_fa_knoops.gif
Commander of Task Force 150 and German Naval Froces in Operation Enduring Freedom: Fleet Admiral Henning Hoops
http://www.marine.de/80256B100061BA9B/vwcontentByKey/N267EL38453CSCKDE/$FILE/Bild1_600.jpg
Besatzung der MECKLENBURG-VORPOMMERN zur Kommandoübergabe angetreten
http://www.marine.de/80256B100061BA9B/vwcontentByKey/N267EL38453CSCKDE/$FILE/Bild2_600.jpg
Generalleutnant Holger Kammerhoft (Befehlshaber Einsatzführungskommando)gratuliert Flottillenadmiral Henning Hoops
Djibouti(PIZ/Max). Der Einsatz des multinationalen Marineverbandes am Horn von Afrika hat die Seegebiete um die arabische Halbinsel sicherer für den internationalen Schifffahrtsverkehr gemacht.
Zu diesem Ergebnis kommt der deutsche Flottillenadmiral Hennig Hoops (58) in seiner ersten Zwischenbilanz. Hoops hat im Dezember als dritter deutscher Admiral die Führung des internationalen Marineverbandes übernommen, der im Rahmen der Anti-Terror-Operation „Enduring Freedom“ den Schiffsverkehr beobachtet und kontrolliert. In dieser Zeit wurden über 100 Schiffe von Marinesoldaten des Verbandes inspiziert und dabei Ladung und Papiere kontrolliert. Weitere 3300 Schiffe wurden per Funk abgefragt. Mehrere Frachtschiffe wurden außerdem durch die gefährliche Engstelle des Bab el Mandeb und durch die Straße von Hormuz eskortiert.
Einen weiteren Schwerpunkt des Einsatzes sieht der Admiral in der engeren Zusammenarbeit mit den Küstenwachen und Marinen der Anrainerstaaten. Die Zusammenarbeit mit dem Oman wurde dabei von Hoops als „beispielhaft“ hervorgehoben. So konnten mehrere Schmugglerschiffe von der omanischen Küstenwache abgefangen werden. Der Admiral: „Die Hinweise kamen von unseren Schiffen.“ Bis zum Ende der deutschen Verbandsführung Ende März soll auch die Zusammenarbeit mit dem Yemen vertieft werden, deren Küstenwache derzeit mit amerikanischer Unterstützung aufgebaut wird.
Als einen „Höhepunkt dieses Einsatzes und als ein großes Erlebnis für alle“ bezeichnete Flottillenadmiral Hoops den Besuch des Bundespräsidenten Horst Köhler auf der Fregatte MECKLENBURG-VORPOMMERN, dem Flagschiff des Marineverbandes. Bis Anfang Januar gehörte zum Verband auch der Einsatzgruppenversorger BERLIN. Das Schiff, das über ein eignes Krankenhaus verfügt, wurde nach der Flutkatastrophe von Oman an die Küste Sumatras verlegt. Augenblicklich stellt die Deutsche Marine neben der Fregatte MECKLENBURG-VORPOMMERN, zwei Hubschrauber und ein Aufklärungsflugzeug vom Typ Breguet Atlantic mit über 300 Soldaten.
Der multinationale Marineverband Task Force 150, der bis zu 14 Schiffe umfasst, darunter zeitweise der englische Flugzeugträger „Invincible“, überwacht ein Seegebiet, das achtmal so groß ist wie die Fläche Deutschlands. Die deutsche Marine beteiligt sich seit Anfang Februar 2002 an der Anti-Terror-Operation mit bislang insgesamt 27 Fregatten, Schnellbooten, Versorgungsschiffen, Hubschraubern und Fernaufklärungsflugzeugen. 6000 deutsche Soldaten haben bisher an Bord und an Land im Operationsgebiet am Horn von Afrika ihren Dienst geleistet.
Letzte Aktualisierung: 03. februar 2005
Text und Bild Kapitänleutnant Marx
http://www.marine.de/80256B100061BA9B/vwcontentByKey/N269DLKK278FSINDE/$FILE/auslaufen_600.jpg
02/07/2005: Fregatte Lübeck verlässt bei Sonnenuntergang den Hafen
http://www.einsatz.bundeswehr.de/pic/einsatz%5faktuell/oef%5fsee/ueberblick/artikel/050203%5fzwische%5fbilanz/050203%5fbild3%5fkl.jpg (http://www.einsatz.bundeswehr.de/einsatz_aktuell/oef_see/ueberblick/artikel/pic/einsatz%5faktuell/oef%5fsee/ueberblick/artikel/050203%5fzwische%5fbilanz/050203%5fbild3%5fgr.jpg)
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Boarding-Team der Deutschen Marine im Golf von Aden
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Die Deutsche Marine beobachtet auch die kleinen Boote am Horn von Afrika sehr genau
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Traditionelle Seefahrt: Hölzerne Dhau im Golf von Aden
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Boarding-Team: Deutsche Marinesoldaten beim Übersetzen zu einer Schiffskontrolle im Golf von Aden
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Seenot: Deutsche Marinesoldaten helfen havarierter Dhau im Golf von Aden
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Gulaschsuppe: Am Horn von Afrika hat die Bordverpflegung Heimat-Qualität
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Im Hafen von Djibouti werden die Schiffe der Deutschen Marine auch zur Wasserseite gesichert
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Tauchstation: In Djibouti werden die Schiffe der Deutschen Marine auch unter Wasser gesichert
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Hand in Hand: In Djibouti wird eine Deutsche Fregatte mit frischem Mineralwasser versorgt
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Orientierungshilfe: Karte des Einsatzgebietes an der Bordwand eines Schiffes
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Telefon-Zelle: Die Bundeswehr bietet den Soldaten im Einsatz günstige Satellitenverbindungen für Privatgespräche nach Deutschland
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Feldjäger in Djibuti PIZ Marine
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Zu diesem Ergebnis kommt der deutsche Flottillenadmiral Hennig Hoops (58) in seiner ersten Zwischenbilanz. Hoops hat im Dezember als dritter deutscher Admiral die Führung des internationalen Marineverbandes übernommen, der im Rahmen der Anti-Terror-Operation „Enduring Freedom“ den Schiffsverkehr beobachtet und kontrolliert. In dieser Zeit wurden über 100 Schiffe von Marinesoldaten des Verbandes inspiziert und dabei Ladung und Papiere kontrolliert. Weitere 3300 Schiffe wurden per Funk abgefragt. Mehrere Frachtschiffe wurden außerdem durch die gefährliche Engstelle des Bab el Mandeb und durch die Straße von Hormuz eskortiert.
Einen weiteren Schwerpunkt des Einsatzes sieht der Admiral in der engeren Zusammenarbeit mit den Küstenwachen und Marinen der Anrainerstaaten. Die Zusammenarbeit mit dem Oman wurde dabei von Hoops als „beispielhaft“ hervorgehoben. So konnten mehrere Schmugglerschiffe von der omanischen Küstenwache abgefangen werden. Der Admiral: „Die Hinweise kamen von unseren Schiffen.“ Bis zum Ende der deutschen Verbandsführung Ende März soll auch die Zusammenarbeit mit dem Yemen vertieft werden, deren Küstenwache derzeit mit amerikanischer Unterstützung aufgebaut wird.
Als einen „Höhepunkt dieses Einsatzes und als ein großes Erlebnis für alle“ bezeichnete Flottillenadmiral Hoops den Besuch des Bundespräsidenten Horst Köhler auf der Fregatte MECKLENBURG-VORPOMMERN, dem Flagschiff des Marineverbandes. Bis Anfang Januar gehörte zum Verband auch der Einsatzgruppenversorger BERLIN. Das Schiff, das über ein eignes Krankenhaus verfügt, wurde nach der Flutkatastrophe von Oman an die Küste Sumatras verlegt. Augenblicklich stellt die Deutsche Marine neben der Fregatte MECKLENBURG-VORPOMMERN, zwei Hubschrauber und ein Aufklärungsflugzeug vom Typ Breguet Atlantic mit über 300 Soldaten.
Der multinationale Marineverband Task Force 150, der bis zu 14 Schiffe umfasst, darunter zeitweise der englische Flugzeugträger „Invincible“, überwacht ein Seegebiet, das achtmal so groß ist wie die Fläche Deutschlands. Die deutsche Marine beteiligt sich seit Anfang Februar 2002 an der Anti-Terror-Operation mit bislang insgesamt 27 Fregatten, Schnellbooten, Versorgungsschiffen, Hubschraubern und Fernaufklärungsflugzeugen. 6000 deutsche Soldaten haben bisher an Bord und an Land im Operationsgebiet am Horn von Afrika ihren Dienst geleistet.
Letzte Aktualisierung: 03. februar 2005
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