seventy6er
05-02-2006, 05:18 PM
Yesterday, nearly 50 participants of the Gumball 3000 rally (http://www.gumball-3000.com/rally/) were stopped by Autobahn-police in my hometown Würzburg. In today's issue of our local newspaper they wrote that 1/4th of them had to quit the rally. Some pics, an article from our papers online-issue, 2 videos.
http://www.mainpost.de/storage/pic/import/921084_Diem-Gumball01.jpg
http://www.mainpost.de/storage/pic/import/919537_Diem-Gumball05.jpg
Auf dem Highway ist die Hölle los
Würzburg - Unterfränkische Polizisten haben nicht oft die Gelegenheit, Hollywood-Größen wie Burt Reynolds oder Quentin Tarantino Strafzettel zu schreiben. Doch dieses Jahr hätte es einige Promis fast erwischt: Bei der "Gumball"-Rallye über die A 3 Würzburg-Aschaffenburg lagen Polizisten auf der Lauer.
Die Stars hatten Glück und blieben unentdeckt. Bislang plauderte nur Pamela Anderson aus, dass sie dieses Jahr dabei ist. Wer hier mitfahren will, muss vor allem eins haben: Geld. Bei der "Gumball 3000"-Tour werden nur die 120 auffälligsten Fahrzeuge zugelassen. Aufgemotzte Nobelkarossen vom Typ Aston Martin, Lamborghini, Porsche, Ferrari und BMW, manche über eine Million Euro teuer. Die Startgebühr für das Spektakel: umgerechnet rund 60.000 Euro. Fast so wichtig wie die Tour ist das Drumherum: Abends übernachten die Fahrer in Fünf-Sterne-Hotels und veranstalten teure Feiern. Die Abschluss-Party für die diesjährige Tour findet am 8. Mai in der Villa des Playboy-Gründers Hugh Hefner statt. "Das ist eine Rallye, kein Rennen", betonte Veranstalter Maximillion Cooper beim Startschuss vor wenigen Tagen in London. Wer zuerst durch die Ziellinie kommt - dieses Jahr auf dem Rodeo Drive in Beverly Hills - wird nicht offiziell zum Sieger ausgerufen.
So will man vermeiden, dass sich die Teilnehmer auf öffentlichen Straßen gefährliche Rennen liefern und die Tempolimits missachten. Dass das nicht immer klappt, zeigte die erste Phase der diesjährigen Tour. Auf dem Teilstück von London über Deutschland nach Belgrad rauschten die reichen Autofans über die A 3 Würzburg-Aschaffenburg. Rund einem Dutzend Fahrer schrieben die unterfränkischen Polizisten Strafzettel aus, bis sich die Kontrolle herumsprach. Im Internet prahlten einige bereits einen Tag später mit der Höhe ihrer Strafzettel. Inoffiziell liefern sich manche einen Wettstreit darum, wer die meisten Bußgelder zahlen muss. Letztes Jahr gewann ein Fahrer mit Strafzetteln für knapp 20.000 Euro. Die Teilnehmer - meist Rockstars, Schauspieler und Millionäre - können es sich leisten. Erst Franken, dann Dschungel In Belgrad wurden die Autos am gestrigen Dienstag in russische Transportflugzeuge verladen. Von dort geht es nach Thailand. Nach 1000 Kilometer Dschungelstrecke warten die Flugzeuge in Bangkok und bringen die Teilnehmer zur dritten und letzten Strecke nach Salt Lake City in die USA. Die diesjährige Tour ist die bislang aufwändigste..
Video 1 (http://www.mainpost.de/storage/mct/videos/1508_McLarenMainfranken.wmv?fCMS=bb954ccf99fd539b02cfe441b568d3d3)
Video 2 (http://www.mainpost.de/storage/mct/videos/1507_McLarenAutobahn.wmv?fCMS=bb954ccf99fd539b02cfe441b568d3d3)
http://www.mainpost.de/storage/pic/import/921084_Diem-Gumball01.jpg
http://www.mainpost.de/storage/pic/import/919537_Diem-Gumball05.jpg
Auf dem Highway ist die Hölle los
Würzburg - Unterfränkische Polizisten haben nicht oft die Gelegenheit, Hollywood-Größen wie Burt Reynolds oder Quentin Tarantino Strafzettel zu schreiben. Doch dieses Jahr hätte es einige Promis fast erwischt: Bei der "Gumball"-Rallye über die A 3 Würzburg-Aschaffenburg lagen Polizisten auf der Lauer.
Die Stars hatten Glück und blieben unentdeckt. Bislang plauderte nur Pamela Anderson aus, dass sie dieses Jahr dabei ist. Wer hier mitfahren will, muss vor allem eins haben: Geld. Bei der "Gumball 3000"-Tour werden nur die 120 auffälligsten Fahrzeuge zugelassen. Aufgemotzte Nobelkarossen vom Typ Aston Martin, Lamborghini, Porsche, Ferrari und BMW, manche über eine Million Euro teuer. Die Startgebühr für das Spektakel: umgerechnet rund 60.000 Euro. Fast so wichtig wie die Tour ist das Drumherum: Abends übernachten die Fahrer in Fünf-Sterne-Hotels und veranstalten teure Feiern. Die Abschluss-Party für die diesjährige Tour findet am 8. Mai in der Villa des Playboy-Gründers Hugh Hefner statt. "Das ist eine Rallye, kein Rennen", betonte Veranstalter Maximillion Cooper beim Startschuss vor wenigen Tagen in London. Wer zuerst durch die Ziellinie kommt - dieses Jahr auf dem Rodeo Drive in Beverly Hills - wird nicht offiziell zum Sieger ausgerufen.
So will man vermeiden, dass sich die Teilnehmer auf öffentlichen Straßen gefährliche Rennen liefern und die Tempolimits missachten. Dass das nicht immer klappt, zeigte die erste Phase der diesjährigen Tour. Auf dem Teilstück von London über Deutschland nach Belgrad rauschten die reichen Autofans über die A 3 Würzburg-Aschaffenburg. Rund einem Dutzend Fahrer schrieben die unterfränkischen Polizisten Strafzettel aus, bis sich die Kontrolle herumsprach. Im Internet prahlten einige bereits einen Tag später mit der Höhe ihrer Strafzettel. Inoffiziell liefern sich manche einen Wettstreit darum, wer die meisten Bußgelder zahlen muss. Letztes Jahr gewann ein Fahrer mit Strafzetteln für knapp 20.000 Euro. Die Teilnehmer - meist Rockstars, Schauspieler und Millionäre - können es sich leisten. Erst Franken, dann Dschungel In Belgrad wurden die Autos am gestrigen Dienstag in russische Transportflugzeuge verladen. Von dort geht es nach Thailand. Nach 1000 Kilometer Dschungelstrecke warten die Flugzeuge in Bangkok und bringen die Teilnehmer zur dritten und letzten Strecke nach Salt Lake City in die USA. Die diesjährige Tour ist die bislang aufwändigste..
Video 1 (http://www.mainpost.de/storage/mct/videos/1508_McLarenMainfranken.wmv?fCMS=bb954ccf99fd539b02cfe441b568d3d3)
Video 2 (http://www.mainpost.de/storage/mct/videos/1507_McLarenAutobahn.wmv?fCMS=bb954ccf99fd539b02cfe441b568d3d3)